
metalcore




Pentarium – Abgott / Pentarium
In diesem Review beschränke ich mich jedoch auf das neue Album „Abgott“ von Pentarium. Die Truppe hat sich über die Jahre hörbar weiterentwickelt. Den Stil würde ich als eine Mischung aus Metalcore sowie Melodic Death Metal bezeichnen. […]

Ancient Settlers – Our Last Eclipse
Die Metal Band Ancient Settlers ist eine „Söldnertruppe“, die quer über Europa, Amerika und Süd-Amerika verstreut ist. Die Band wurde 2020 ins Leben und hat ihre Kommandozentrale in Spanien. Im Jahr 2021 wurde die EP „Autumnus“ mit 4 Tracks veröffentlicht. Im April 2022 folgte nun das Debut-Album „Our Last Eclipse“. […]

Tragedy Of Mine – Aeon
Die Truppe liefert melodischen und in manchen Passagen progressiven Metalcore ab, wie ihn Fans sich wünschen. […]

Agony Reigns – The Tragedy In Understanding Nothing
Agony Reigns, ein Quartett aus Minneapolis/Saint Paul (Minnesota), wurde 2014 noch unter dem Bandnamen Powerhouse gegründet. Seit 2017 macht man die Clubs mit aktuellem Namen und einer härteren Metalcore-Version unsicher. Das vorliegende Werk „The Tragedy In Understanding Nothing“ ist das Debut-Album der Truppe.
[…]

Stercore – The Death Head
„The Death Head“ ist das bereits 3te Full-Length Album der Slovaken Stercore. Wie immer zu
Beginn ein paar Worte zum Sound. Dieser ist durchgehend professionell, und das Album klingt
genauso wie es von einer Band anlässlich ihres bereits dritten Albums erwartet werden kann […]

Arriving Home – Part I: Truth
Die aus Deutschland kommende Metalcore Band Arriving Home wurde 2020 von André Unterberg und Steve Miska gegründet. Schon nach kurzer Zeit fanden sich weitere Mitstreiter und 2021 wurde die EP „Part I: Truth“ veröffentlicht. Die Scheibe beinhaltet 5 Tracks bei einer Laufzeit von knapp 22 Minuten. […]

Feeding The Wolves – Antagonist
Nach ihrer EP „Shallows“ setzen die vier Tiroler Feeding The Wolves ihr erstes Debütalbum „Antagonist“ in die Musikwelt. Den Hörer erwarten elf satte energiegeladene Tracks mit allem was dazugehört. Von Cover und Schriftzug kann man vorab schon eine leichte Verwandtschaft zu den bekannten Parkway Drive ableiten, die sich schon beim ersten Einstiegssong „Breaking Point“ vollends bestätigt. […]