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SORDIDE – Ainsi finit le jour (2024)
SORDIDE legen mit Ainsi finit le jour ein vielseitiges, abwechslungsreiches Album vor. Es nimmt die Hörerin nicht gleich beim ersten Durchgang mit, dafür fehlt die eingängige Melodie, der Hook. […]

SYMAKYA – Project 11: The Landing (2024)
SYMAKYA erfinden das Rad nicht neu, da es ähnliche Bands bereits gibt. Trotzdem enthält das Album einige fetzige und gute Songs, die gehört werden müssen. […]

INFERN – Turn Of The Tide (2024)
INFERN legen mit Turn Of The Tide ein Album vor, wo nichts wirklich neu, originell oder innovativ ist, gleichzeitig ist es gut und eigenständig genug, um Eindruck zu machen und nicht nur eine billige, generische Kopie zu sein. […]

AORLHAC – La Cité des Vents (2010/2024)
AORLHAC lassen eine gute Entwicklung erkennen, die Songs besitzen zwar immer noch zünftige Durchschlagskraft, wissen aber durch dynamische Strukturen besser als in der Vergangenheit zu gefallen. […]

AORLHAC – L’esprit des vents (2018/2024)
Die Abwechslung kommt auf dieser kämpferischen Platte zu kurz, die Schlachtgesänge machen deshalb einen zu einfachen und eindimensionalen Eindruck. […]

AORLHAC – A la Croisée des Vents (2008/2024)
Der Battle Metal von AORLHAC lässt Potential erahnen, doch die Balance von Speed, Folk und Sanftmut ist noch nicht komplett stimmig austariert. […]

ANGEL RISING – Afterlife (2023)
Das One Man Death Metal-Projekt ANGEL RISING kann durch teils innovative Ideen punkten. […]

BREEDING CHAOS – Distant Planets (2024)
BREEDING CHAOS haben immer wieder gute Ansätze, aber es scheitert manchmal an der passenden Umsetzung. […]

CAELI CONCEPT – Lunaison (2024)
All jenen, die keine Songstrukuren zum Festhalten brauchen und experimentierfreudigen Klängen mit Modernismen und Vokalvariationen gegenüber offen sind, sei Lunaison ans progressiv schlagende Herz gelegt. […]