HULDER – Verbolgen (2026)
HULDER beweist, dass Tradition nicht Stillstand bedeuten muss, sondern eine Quelle kreativer Kraft sein kann. […]
HULDER beweist, dass Tradition nicht Stillstand bedeuten muss, sondern eine Quelle kreativer Kraft sein kann. […]
AIMLESS DEATH stehen für knackigen Death/Thrash Metal, der den Zuhörer mitreißen kann. Leider fehlt den Bayern etwas der Mut und so geht man lieber auf Nummer sicher und wagt keine Experimente. Das hat zur Folge, dass man sich nicht von der breiten Masse abheben kann. Hartgesottene Genre-Anhänger kommen definitiv auf ihre Kosten. Wer Innovation sucht, wird nicht fündig. […]
Die chilenische Death Metal-Formation ROTTEN TOMB liefert mit ihrem dritten Longplayer Vestiges Of Tortured Souls ein ansprechendes Stück Oldschool Death Metal-Geschichte ab. Das Werk kann von Anfang bis Ende mit durchdachten Songwriting punkten. Eingefleischte Genre-Fans sollten hier definitiv reinhören. […]
GORTHRIM hat mit Unity Through Fire ein soldies Werk geschaffen. Die Nummern sind abwechslungsreich, auch wenn es in der Mitte etwas an Energie fehlt und für meinen Geschmack zu viel Augenmerk auf sanfte Gitarrenklänge gelegt wird. Eine echte Überraschung ist auf jeden Fall „Marhata“ als letzte Nummer. Schon allein für diesen Track lohnt sich dieses Album auf jeden Fall. […]
Dystopian Times ist Death Metal in seiner direkten, ungefilterten Form. Fies, dreckig und von einem permanent stampfenden Rhythmus getragen, entfaltet das Album seine größte Stärke in seiner kompromisslosen Schlichtheit. […]
Mit Rites Ov Flesh beweisen CVINGER, dass Extreme Metal nicht ausschließlich über Härte definiert werden muss, sondern ebenso über Atmosphäre, Dramaturgie und emotionale Tiefe. […]
Divinum Sanguinem ist ein mutiger Schritt weg vom rein folkig-atmosphärischen Pagan-Black hin zu raueren, klassisch blackigeren Gefilden, ohne dabei den mystischen und rituellen Kern von ILDARUNI zu verlieren. Die Platte lebt von ihrer düsteren Grundstimmung, den melodisch-beschwörenden Elementen, starkem Riffing und einer Atmosphäre, die sich irgendwo zwischen Raserei, Schwere und erhabener Melancholie bewegt. […]