TRAKTATES – Koenig in Thule (2025)
TRAKTATES beweisen mit Koenig In Thule ein gutes Gespür dafür, wie Atmosphäre, Härte und Melodie miteinander verbunden werden können. Vor allem die langen Stücke funktionieren, weil ihre Spielzeit tatsächlich genutzt wird und nicht bloß künstlich aufgebläht erscheint. […]
WYRDSTAEF – Primordial Bloodlines (2026)
Urtümlich und gespalten. Die fünf Stücke legen Ritual und Black Metal nebeneinander, statt sie zu verschränken. Die kurzen harten Tracks und Passagen treffen direct. Die langen weichen Teile dehnen das Album und brauchen Geduld. […]
UBUREN – Dødsdans i aske (2026)
Aschekalt und unerbittlich. Das Trio liefert sieben Tracks: gut dreiunddreißig Minuten, rauer Black Metal mit viking-metallischer Kante, ohne den Weg zu verlassen. […]
HELIX NOIRE – Becoming The Cure (2025)
HELIX NOIRE beweisen mit Becoming The Cure solides handwerkliches Können und technische Qualität – der Sound ist beeindruckend für eine Eigenproduktion.
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MITTAGS-ABGRUND – Mittags-Abgrund (2026)
Dunkel und absteigend. Die neun Stücke ziehen eine Linie von der Oberfläche in die Tiefe und halten sie. Hartes Midtempo und offene Passagen halten sich die Waage. […]
WOLFBASTARD – Satanic Scum Punks (2026)
WOLFBASTARD liefern auf Satanic Scum Punks eine dreckige Mischung aus frühem Punk, Black Metal und Thrash.
Sound und Energie stimmen, doch die Songs folgen schnell einer allzu gleichförmigen Formel.
Ein solides, kurzweiliges Album – brutal im Ansatz, aber letztlich etwas zu glatt und berechenbar. […]
SUFFERING – Things Seen But Always Hidden (2025)
Bedrückend und hypnotisch. Die acht Stücke ziehen ineinander und halten die dunkle Linie. Der Wechsel aus Doom-Schwere und Black-Metal-Ausbrüchen gibt der Scheibe Bewegung, ohne sie aufzulösen. […]